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Die Lösung .print V-Layer Basic virtualisiert Druckertreiber

Cebit

Mit ".print V-Layer Basic" will Thinprint Druckertreiber auf Clientseite überflüssig machen. Damit sollen nur noch auf dem Druckserver Treiber benötigt werden, was vor allem den Arbeitsaufwand für Systemadministratoren verringern soll.

Artikel veröffentlicht am , Jens Ihlenfeld

Thinprints .print V-Layer Basic basiert auf Thinprints V-Layer-Technik, die die auf dem Druckserver installierten Originaldruckertreiber per Mausklick in V-Layer-Treiber umwandelt. Eine Installation oder Verwaltung von Treibern auf den Desktops soll damit komplett überflüssig werden. Die Originaldruckertreiber müssen lediglich einmal auf dem Druckserver installiert werden.

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Die Thinprint-Software stellt auch den Druckdialog zur Verfügung, der dadurch für jeden Drucker gleich aussieht und in 15 Sprachen zur Verfügung steht.

So will Thinprint ein Problem vieler Administratoren lösen, ohne dass eine komplette Thinprint-Lösung eingeführt werden muss. Eine Lizenz kostet 18 Euro pro PC-Arbeitsplatz. Bei einem Unternehmen mit 50 Arbeitsplatzrechnern fallen also einmalige Kosten von 900 Euro an.

Die Software .print V-Layer Basic soll noch im ersten Quartal 2010 auf den Markt kommen. Ab sofort steht unter thinprint.de/vlayerbasic eine kostenlose Betaversion zum Download bereit.

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Anonymer Nutzer 04. Mär 2010

ACK - Standards waren schon immer das ideale Mittel, um das Treiberchaos zu verhindern...

Österreich wirbt in China um Touristen

Freitag, 15. Juni 2018
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Das Tourismusziel Österreich in China zu bewerben, war ein Ziel des großen Staatsbesuchs im Reich der Mitte. So nutzte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Montag einen TV-Auftritt, um für Österreich Stimmung zu machen. Neue Flugverbindungen und Olympia 2022 sollen auch Dynamik bringen. Dabei freut sich die Branche schon jetzt: Wien liegt bei Chinesen puncto Städtereisen bereits auf Platz drei.

Wien stehe nach Paris und London an dritter Stelle der von Chinesen meistbesuchten Reiseziele in Europa, hieß es am Dienstag in einer Aussendung von "Wien-Tourismus". Seit 2008 seien chinesische Nächtigungen in Wien um 500 Prozent gewachsen, der Umsatz der Hotellerie um mehr als 600 Prozent.

Im April will "Wien-Tourismus" mit einer B2B-Roadshow und einer Publikums-Kampagne rund um Gustav Klimts Gemälde "Der Kuss" in China Werbung machen. Der Hintergrund: Chinesische Paare lieben Wien als Honeymoon-Destination. Außerdem ist die Bundeshauptstadt in China für ihr imperiales Erbe und das Musik- und Kulturangebot berühmt.

Mit 440.000 Nächtigungen und einer Wachstumsrate von 34 Prozent im Jahr 2017 ist China bereits Wiens siebentstärkster Herkunftsmarkt. Zwei neue wöchentliche Wien-Direktflüge aus Shenzhen sollen ab Oktober 2018 zusätzlich als Triebfeder für touristisches Wachstum sorgen. Diesbezüglich wurde im Rahmen des Staatsbesuchs vom Flughafen Wien mit Hainan-Airlines ein Deal unter Dach und Fach gebracht.

Bundeskanzler Kurz hatte am Montag bei einem Auftritt in der Reihe "Talk with World Leaders" des TV-Senders Phoenix nach eigenen Angaben vor allem Österreich als Tourismusziel beworben. "Das ist auch eine Facette dieser Reise", so Kurz danach zu österreichischen Journalisten. Phoenix ist ein Sender in Hongkong, der sich vor allem an Auslandschinesen wendet. Er erreicht laut Bundeskanzleramt rund 500 Millionen Zuseher.

Im Vorjahr hat es rund 900.000 Gäste aus China in Österreich gegeben. Laut Umwelt- und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) bedeutete dies eine Steigerung um 25 Prozent gegenüber 2016. Ziel sei es nun auch, über die Olympischen Winterspiele 2022, die in Peking und Umgebung stattfinden werden, "den Wintertourismus" zu stärken.

Einerseits will Österreich Peking bei der Planung, Organisation und Austragung des Großereignisses unterstützen, andererseits wittern österreichische Firmen wie der Lifthersteller Doppelmayr sowie die Ski- und Winterbekleidungsindustrie ein gehöriges Potenzial, wenn in China neuen Skigebiete erschlossen werden. Zudem will auch Staatspräsident Xi Jiping seine Landsleute animieren, mehr Wintersport zu betreiben.

Nach seinem Treffen mit Xi ortete Bundespräsident Alexander Van der Bellen bei diesem ein geradezu "emotionales Interesse" am Skisport. Obwohl Chinas Präsident diesen selbst offenbar gar nicht ausübe. Doch sind die zahlungskräftigen wintersportbegeisterten Chinesen der Zukunft natürlich auch potenzielle Gäste in Österreichs Skigebieten.

(APA)

Aufgerufen am 15.06.2018 um 12:13 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/oesterreich-wirbt-in-china-um-touristen-26497999

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12.09.2004 - 1:40

Hallo, wie ich in dem ein oder anderen Beitrag bereits durchblicken ließ, war ich von Mittwoch bis Freitag am Altrhein/Rhein bei Gernsheim. Ein Freund und sein Stiefvater hatten mich gefragt, ob ich nicht auf ihrer Angeltour mitkommen wollte. Ich wollte natürlich, und es wurden ein paar schöne Tage...wie im Paradies. Um es gleich vorwegzunehmen...anglerisch ging wenig bis gar nichts. Wir waren eigentlich gekommen, um Aale, Welse, Hechte und Barsche zu fangen, aber gekriegt haben wir nur ein großes Rotauge (-> 30cm), massenhaft kleinere Rapfen und beim Nachtangeln einige Brassen. Leider haben wir wohl eine schlechte Zeit erwischt. Als mein Freund das letzte mal hier war, hat er jedenfalls noch gut gefangen. Wir ließen uns direkt nach der Stelle nieder, an der der Altrhein wieder in den Rhein übergeht. 20 Meter neben uns befand sich ein wunderbarer Sandstrand von ca. 200 Meter Länge, der uns zusammen mit dem (tagsüber) sehr heißen Wetter das Gefühl vermittelte, in irgendeinem südlichen Urlaubsland am Meer zu sitzen. Dieser Eindruck wurde noch durch die Wellen vorbeifahrender Schiffe verstärkt. Am ersten Tag waren wir etwa gegen 17 Uhr mit dem Aufbau fertig und probierten zunächst ein paar Sachen aus. Überrascht hat uns gleich die extrem reißende Strömung...sogar ein 180-g-Blei trieb gleich ab, wenn man es weiter als 15 Meter auswarf. Ich taufte am Sandstrand erstmal die meisten meiner Kunstköder mit Rheinwasser, allerdings - wie bisher gewohnt - ohne Erfolg. Gegen 18 Uhr 30 Uhr begannen wir, unser Fleisch zu grillen und konnten beobachten, wie sich der Sandstrand nach und nach mit Spinnfischern in Wathosen füllte, die kleine Schwimmwobbler - vermutlich auf Rapfen - durchs Wasser zogen. Allerdings hatte keiner Erfolg, soweit wir das von unserem Lagerplatz aus sehen konnten. Beim letzten Rheinausflug an diese Stelle hatte der Stiefvater meines Freundes einen Spinnfischer vorbeilaufen sehen, der einen ca. 1 Meter großen Rapfen in seinem Kescher vor sich hertrug. Leider mußte ich die beiden nächtlichen Aalansitze vorzeitig beenden, aber ich hab ja nichts verpaßt, wie sich im Nachhinein herausstellte (alles, was beim Nachtangeln gefangen wurde, waren insgesamt sechs Brassen - in derselben Größe, wie sie in unserem Flüßchen auch zahlreich vorkommen). Am ersten Tag strich ich schon um 23 Uhr wegen mörderischer Kopfschmerzen die Segel. Die stressige Anreise und das Herumkraxeln auf der Steinpackung, aber vor allem die zwischenzeitlich einem an Alkohol kaum gewöhnten Körper zugeführten Biere hatten dafür gesorgt Am zweiten Tag angelten wir kraxelfrei direkt am Sandstrand, aber dafür wehte uns ein eiskalter Wind über die ungeschützte Ebene in den Rücken. Gegen 1 Uhr hatte ich glühende Wangen und stellte in der Befürchtung, wieder mal eine Erkältung zu bekommen, das Angeln ein. Zum Glück traf das nicht ein, obwohl die Nächte für mich sehr unangenehm, kalt und kurz waren, da meine billige Liege und der ebenso billige Schlafsack schon in der ersten Nacht den Geist aufgaben. Fische haben wir nicht viele gefangen, aber dafür haben wir andere Fänge zu verzeichnen, die fast schon mehr als unglaublich sind. Gleich am ersten Tag nach dem Aufbau sah ich die am Lager aufgestellte Welsrute meines Freundes wild zucken und rief aufgeregt: "Volker, du hast nen Biß!". Der rannte auch gleich zu seiner Angel und stellte dabei fest, daß das von seinem Stiefvater mitgebrachte kleinere Schlauchboot im Rhein davondriftete. Ich rannte daraufhin die 20 Meter zum Sandstrand hinunter und begann, mich auszuziehen. Das Boot war zu diesem Zeitpunkt etwa 3 Meter im Rhein...aber trotz der starken Strömung rührte es sich kein bißchen von der Stelle. Ein wenig wunderte mich es schon, daß ich gemütlich hineinwaten und das Boot an Land ziehen konnte. Des Rätsels Lösung ergab sich gleich darauf: die Montage meines Freundes war bis zum Sandstrand abgetrieben worden und hatte dort das Boot, welches vermutlich genau zu diesem Zeitpunkt durch die von den Schiffen verursachten Wellen in den Rhein gezogen wurde, sicher gehakt und dadurch einen Biß simuliert. Ohne diesen unglaublichen Zufall hätten wir unser Boot wohl Stunden später irgendwo stromabwärts suchen können!! Am zweiten Tag gingen die Biervorräte so langsam zur Neige. Es war aber noch eine Kiste im Auto, das sich auf dem ca. 1,5 km entfernten Parkplatz befand. Laufen war natürlich keine gute Idee, deshalb nahmen wir das Boot und fuhren mit ihm den Altrhein hinab, bis wir an einer Stelle in der Nähe des Parkplatzes landen. Meine erste Rheinfahrt machte ich also in einem 20 Jahre alten Schlauchboot mit 2 PS-Außenborder! Es dauert eine Weile, bis ich mich von der sicheren Wasserlage überzeugt hatte und mich nicht mehr krampfhaft überall festhielt. Wir holten die Kiste aus dem Auto und kehrten an unser Lager zurück. Das Bier wurde am Sandstrand zwecks Kühlung in den Rhein gestellt, das Boot schlaufte ich um einen größeren Stein. Zwei Stunden später lag ich gemütlich unter meinem Schirm und döste ein wenig vor mich hin, als mein Freund Volker, der auf der Steinpackung beim Stippen war, plötzlich rief: "Das Boot haut ab, das Boot haut aaab!!". Aufgrund der Erlebnisse des vorigen Tages hatte das bei mir natürlich Signalwirkung, und ich sprang sofort auf...wieder ein Spurt 20 Meter den Strand hinunter, diesmal ging ich gleich hinein, ohne mich auszuziehen, denn das Boot bewegte sich diesmal sichtlich aufs Wasser hinaus. Trotzdem mußte ich nicht weiter als bis zu den Oberschenkeln rein. Anschließend zog ich das Boot 2 Meter den Strand hinauf, damit die unglaublichen Wellen von den Schiffen endlich außer Reichweite waren. Doch es hatte Verluste gegeben: der Bierkasten war schräg unterhalb des Bootes abgestellt, genau dort, wo es hineingeglitten war. Als Folge davon war er vom Boot vollständig ins Wasser gedrückt worden und ist versunken. Wir sind dann an dem Abend noch zum Parkplatz gelaufen und haben uns an einem Imbiß noch etwas Bier zum Wucherpreis besorgt Am Tag darauf angelte der Stiefvater meines Freundes mit der Stipprute unterhalb dieser Stelle, und er fing dort das große Rotauge, zwei kleine Rapfen sowie eine volle Flasche Bier aus dem am Vortag versenkten Kasten Solltet ihr mal probieren - Karlsberg Ur-Pils-Flaschen beißen wohl wie verrückt auf Maden... Aus anglerischer Sicht war es erst mal ziemlich enttäuschend, da ich ja hoffte, hier einen Aal oder Hecht zu fangen...aber den anderen erging es ja auch nicht besser...die Fische wollten eben nicht. Ich probierte verschiedene Sachen aus, hatte aber keinen einzigen Biß zu verzeichnen, weshalb ich mir am zweiten Tag von meinem Freund die Stipprute lieh, um endlich meinen ersten Rheinfisch zu fangen. 15 Minuten später hatte ich dann meinen allerersten Rapfen in der Hand - aber das ist an dieser Stelle keine Kunst, denn es wimmelt da von diesen Fischen...man fängt an der Stipprute auf Maden überwiegend Rapfen. Doch eine kleine Überraschung sollte noch folgen: Jeden Abend und jeden Morgen spulte ich fleißig, aber erfolglos meine Kunstköder durchs Wasser. Am Freitag morgen vor der Abreise stand ich auch wieder am Sandstrand und kurbelte einen kleinen bauchigen Schwimmwobbler durch die Fluten. Als ich wechseln wollte, fiel mir in meiner Köderkiste ein eher kleiner Spinner auf, den ich noch nie benutzt hatte. Er stammt aus einem 200-Teile-Paket von Askari, das ich mir vor längerer Zeit mal bestellt hatte. Ich wollte ihn wohl mal einsetzen, dachte aber nie daran. Diesmal jedoch würde er Wasser schlucken müssen...schließlich war es ja auch egal, was ich benutzte, denn kein Fisch wollte sich bisher an meinen Spinnködern vergreifen. Ich wechselte also den Köder und warf aus...einmal, zweimal, dreimal, plötzlich ging ein Ruck durch die Rute. Mehr einem Reflex folgend schlug ich an. Während ich ungläubig das fortgesetzte Zucken der Rute bestaunte, tauchte die Botschaft langsam, aber sicher in roten Lettern vor meinem geistigen Auge auf: "DU HAST EINEN FISCH AN DEINER SPINNRUTE!". Es war kein großer, das merkte ich gleich...aber was spielte das jetzt für eine Rolle? Hunderte (oder gar schon tausend...?) von fruchtlosen Würfen hatte ich hinter mir, und die Theorie des Verfluchtseins rückte dabei immer stärker in den Vordergrund. Endlich, endlich kam nun die Erlösung in Form eines 20 cm langen Rapfens, und er war nicht etwa irgendwie gerissen, sondern hatte den Haken sauber im Maulwinkel sitzen. Ich hatte kurz darauf noch einen weiteren Biß, konnte ihn aber nicht verwandeln. Fazit: Ein traumhafter Kurzurlaub in einer märchenhaften Kulisse. Störend wirkten nur die vielen Hornissen und die nächtliche Kälte, aber nicht die ausgebliebenen Wunschfische...man muß ja nicht immer was fangen. Wären uns die Vorräte nicht so langsam ausgegangen, das Bedürfnis nach den Errungenschaften der Zivilisation (z.B. Dusche, WC) nicht so dringend gewesen, und vor allem - hätten uns unsere Frauen nicht pünktlich zurückerwartet...wir wären wohl noch sehr viel länger geblieben. Irgendwie beneide ich die "Anrheiner" um solche Angelparadiese
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28.09.2004 - 15:08

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